5 Kurzgeschichten für Kinder von 3 bis 5 Jahren

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7. April 2020 19:57

Jeder Tag der vergeht, bringt uns immer näher an den Tag an dem wir uns endlich wieder in die Arme schließen können. Jede Sekunde verbindet uns in der Ferne und schenkt uns schöne Momente mit unseren Liebsten zu Hause. Und wir möchten diese Gelegenheit nutzen, um den kleinsten Familienmitgliedern all die tollen Geschichten zu erzählen, die sie in eine imaginäre Traumwelt führen. Deshalb haben wir von den HD Hotels Ihnen 5 wunderschöne Kurzgeschichten für Kinder von 3 bis 5 Jahren, der Seite “CuentosParaDormir”, geschrieben von Pedro Pablo Sacristán, zusammengestellt.

So können auch Sie Ihren Liebsten all das weitergeben, was auch Sie als Kind durch diese kleinen Geschichten gelernt haben. Geschichten, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden und uns wichtige Werte darlegten und uns zeigen, dass unserer Phantasie keine Grenzen gesetzt sind.

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Unsere lieblings Kurzgeschichten für Kinder

Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um mehr Zeit mit unseren Kindern zu verbringen und die gemeinsame Zeit mit der Familie in vollen Zügen zu genießen. Es ist an der Zeit unvergessliche Momente zu erleben und all das nachzuholen, was uns sonst durch die Arbeit nicht möglich ist. Und was gibt es besseres, als gemeinsam Kurzgeschichten zu lesen und in verschiedene Abenteuer einzutauchen.

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl an 5 wunderbaren Kurzgeschichten für Kinder, die sich ideal zum Vorlesen und gemeinsamen Lernen eignen. Und los geht's!

1. Der magische Baum

Eine dieser Kurzgeschichten für Kinder im Alter von 3 bis 5 Jahren zeigt uns, wie wichtig Bildung ist, um Dinge zu fordern. Deshalb ist es von grundlegender Bedeutung auch unseren Kindern, diese Werte zu vermittel und ihnen Wörter wie "danke" oder "bitte" beizubringen.

Vor langer, langer Zeit ging ein Junge über eine Wiese, in dessen Mitte er einen Baum mit einem Schild fand, auf dem stand: "Ich bin ein verzauberter Baum, wenn du die magischen Worte sagst, wirst du es sehen.”

Der Junge versuchte, den Zauber zu erraten. Er versuchte es mit den verschiedensten Sprüchen wie Abracadabra, Supercalifragilisticoespialidoso, Tan-ta-ta-chan und vielen anderen, aber keiner schien zu funktionieren. Er gab auf, warf sich bettelnd zu Boden und sagte: "Bitte, kleiner Baum". und schon öffnete sich in dem Baum eine große Tür. Alles war dunkel, bis auf ein Schild, auf dem stand: "Weiter zaubern". Dann sagte das Kind: "Danke, kleiner Baum", und im Inneren des Baumes ging ein Licht an, das ihm den Weg zu einem großen Berg voller Spielsachen und Schokolade zeigte.

Das Kind könnte nun wann immer es wollte mit all seinen Freunden zu diesem Baum gehen und gemeinsam die tollsten Feste feiern. Seither weiß man, dass "bitte" und "danke" magischen Worte sind".

Diese Kurzgeschichte lehrt uns ein paar einfache jedoch sehr wichtige Dinge fürs Leben:

  • Dankbarkeit
  • Höflichkeit
  • "Danke" zu sagen
  • " Bitte" zu sagen

2. Ein Elefant als Fotograf

Ideal, um den Kleinen zu zeigen, wie wichtig es ist, ihre Träume und Ziele zu verfolgen. sprechen sie mit ihren Kindern über ihre Träume, die sie hatten als sie noch klein waren und wie sie es geschafft haben sie sie zu verwirklichen. Und falls diese noch nicht in Erfüllung gegangen sind ist es jetzt an der Zeit diese gemeinsam mit ihren Kindern zu erfüllen

Diese Kurzgeschichte lehrt uns unsere Träume niemals aufzugeben und das wir es immer schaffen können auch wenn es manchmal vielleicht nicht so einfach ist.

"Es war einmal ein Elefant, der wollte Fotograf werden. Seine Freunde lachten jedes Mal, wenn sie ihn darüber sprechen hörten:

- “Was für ein Unsinn” - sagten einige - “es gibt keine Kameras für Elefanten!”
- “Was für eine Zeitverschwendung", sagten die anderen, "hier gibt es doch gar nichts zu fotografieren…”

Aber der Elefant ließ sich davon nicht abhalten und sammelte nach und nach Einzelteile und alte Kameras, mit denen er eine große Kamera bauen konnte. Dabei baute er fast alles selbst: von einem Knopf, den man mit dem Rüssel drücken musste, über eine Linse, die so groß war, wie ein Elefanten Auge, bis hin zu einer Menge Eisen, um die Kamera über seinen Kopf hängen zu können.

Als er fertig war, konnte er seine ersten Bilder machen, aber seine Elefantenkamera war so groß und seltsam, dass sie wie eine große Maske aussah, weshalb ihn die anderen auslachten. Daraufhin dachte der Elefant, darüber nach, seinen Traum aufzugeben. Denn dazu kam noch hinzu, dass diejenigen, die sagten, dass es hier nichts zu fotografieren gab, Recht hatten.

Aber dies sollte noch lang nicht das Ende seines Traumes bedeuten. Es stellte sich heraus, dass der Anblick des Elefanten mit seiner Kamera so lustig war, dass alle die ihn sahen anfingen zu lachen und somit gute Laune bekamen. Somit schaffte es der Elefant sehr lustige und unglaubliche Bilder von allen Tieren, sogar vom mürrischen Nashorn, zu machen. Und er wurde somit zum offiziellen Fotografen der Savanne. Die Tiere kamen von überall her um ein schönes Bild für ihren Pass für den Zoo zu bekommen.”

Diese Kurzgeschichte lehrt uns folgende folgende Dinge:

  • Durchhaltevermögen
  • Willensstärke
  • Und seine Träume nicht aufzugeben

3. Die Papierrakete

Diese Kurzgeschichte erzählt uns davonAmann, wie wichtig die Dinge sind, die wir mit unseren eigenen Händen und mit eigener Anstrengung getan haben. Der Junge in dieser Kurzgeschichte bedauerte zunächst, dass er nicht hatte, was er wollte, aber weit davon entfernt sich unterkriegen zu lassen, zog er es vor, sich mit seinen eigenen Mitteln eine Rakete und eine Startrampe zu bauen.

"Es war einmal ein Junge, dessen größter Wunsch es war, eine Rakete zu haben und sie zum Mond zu schießen. Er hatte aber so wenig Geld, dass er sich keine kaufen konnte. Eines Tages entdeckte er auf dem Bürgersteig die Schachtel mit einer seiner Lieblingsraketen. Doch als er sie öffnete, stellte er fest, dass sie nur eine kleine, kaputte Papierrakete enthielt, die das Ergebnis eines Fehlers in der Fabrik war.

Der Junge war sehr traurig, aber da er nun endlich eine Rakete hatte, begann er mit der Vorbereitung eines Szenarios für den Start der Rakete. Viele Tage lang sammelte er Papier in allen Formen und Farben und widmete sich mit ganzer Seele dem Zeichnen, Ausschneiden, Kleben aller Sterne und Planeten, um einen Weltraum aus Papier zu schaffen. Es war eine sehr schwierige Arbeit, aber das Endergebnis war so großartig, dass die Wand seines Zimmers wie ein Fenster aussah, das zum Außenraum hin offen war.

Von da an genoss der Junge es, jeden Tag mit seiner Papierrakete zu spielen. eines Tages kam ein Freund zu Besuch und, als diese die spektakuläre Kulisse sah, vorschlug er vor diese gegen seine echte Rakete auszutauschen. Junge freute sich riesig und nahm den Tausch seines Freundes an.

Schon nach kurzer Zeit vermisste dir der Junge jedoch seine Papierrakete und die selbstgebaute Kulisse, denn das Spielen mit der neuen Rakete bereitete ihm lange nicht so viel Spaß. Und er merkte, dass er sich viel besser fühlte, wenn er mit dem Spielzeug spielte, das er mit so viel Illusion selbst gebaut hatte.

Von nun an begann der Junge all sein Spielzeug selbst zu bauen und als er erwachsen war, wurde er zum besten Spielzeugmacher der Welt.”

Diese Kurzgeschichte für Kinder von 3 bis 5 Jahren zeigt uns folgende Eigenschaften:

  • Mühe.
  • Ausdauer.
  • Der Wert von Dingen die wir selber erreichen.

4. Ein aufgeräumtes Kinderzimmer

Der Schwerpunkt dieser Kurzgeschichte für Kinder liegt darin ihnen Ordnung beizubringen.

Die Kinder sollen sehen, wie wichtig es ist, sich um ihr Spielzeug zu kümmern und dieses wertzuschätzen. sie sollen lernen ihr Spielzeug nach dem Spielen aufzuräumen und so nicht die Eltern diejenigen sind die dies tun.

"Es war einmal ein Junge, der in ein neues Haus zog. Als er in seinem neuen Zimmer ankam, sah er, dass es voller Spielzeug, Bücher und Stifte war. Alles perfekt aufgeräumt. An diesem Tag spielte unendlich viel, er ging jedoch zu Bett, ohne die Spielsachen wieder aufzuräumen.

Mysteriöserweise tauchten am nächsten Morgen alle Spielsachen geordnet und an ihrem entsprechenden Platz auf. Er war sich sicher, dass niemand sein Zimmer betreten hatte. Dasselbe passierte auch in dieser Nacht und auch in der darauffolgenden. Am vierten Tag jedoch, sprang das Spielzeug, als er es rausnehmen wollte davon und sagte: "Ich will nicht mit dir spielen!” Das Kind dachte, es hätte Halluzinationen, aber bei jedem Spielzeug, das es zu berühren versuchte, passierte dasselbe, bis schließlich eines der Spielzeuge, ein alter Teddybär, sagte: "Warum bist du denn so überrascht, dass wir nicht mit Ihnen spielen wollen? Du bringst uns nie wieder an unseren Platz zurück, an dem wir uns am wohlsten fühlen. Weißt du überhaupt wie schwierig es für Bücher ist die Regale hinauf zu klettern oder für die Stifte zurück in den Eimer zu springen? Und du hast auch sicher keine Ahnung, wie ungemütlich und kalt der Boden ist! Wir werden so lange nicht mit dir spielen, bis du versprichst uns am Abend wieder zurück an unseren Platz zu bringen.

Der Junge erinnerte sich daran, wie unruhig er in seinem kleinen Bett war und wie unwohl er sich gefühlt hatte, als er einmal auf einem Stuhl eingeschlafen war. Dann merkte er, wie schlecht er die Spielsachen behandelt hatte und entschuldigte sich bei ihnen. Und von diesem Tag an legte er seine Spielsachen immer an seinen Lieblingsplätzen ins Bett, bevor er schlafen ging.”

Diese Kurzgeschichte lehrt den Kindern, wie wichtig es ist in seinem Kinderzimmer für Ordnung zu sorgen und nicht wir, als Eltern dafür verantwortlich sind.

Es zeigt den Kindern somit Werte wie:

  • Ordnung.
  • Achtsamkeit, um die Spielsachen nicht kaputt zu machen.
  • Ihre Spielsachen wertzuschätzen.
  • Verantwortung.

5. Die Pinguin und das Känguru

In dieser Kurzgeschichte für Kinder sehen wir, wie wichtig es ist unsere besonderen Talente zu entdecken und zu wissen, was ein jeder von uns am besten kann. Um dies so auf die bestmögliche Art und Weise zu nutzen, jedoch stets mit Bescheidenheit.

Außerdem lehrt uns die Geschichte, wie wichtig es ist, andere nicht aus zu lachen und mit unseren Leistungen anzugeben. Denn es ist wichtig zu wissen, wie man gewinnt, ohne den Gegner dabei zu demütigen.

"Es war einmal ein Känguru, das ein wahrer Champion des Rennsports war, aber dessen Erfolg ihn eitel, spöttisch und unbeliebt machte. Das Hauptopfer seines Spottes war ein kleiner Pinguin, dessen langsamer und ungeschickter Gang ihn daran hinderte, die Rennen überhaupt zu beenden.

Eines Tages veröffentlichte der Fuchs, der für die Organisation verantwortlich war, überall, dass sein Favorit für das nächste Rennen der arme Pinguin sei. Alle hielten es für einen Witz, aber dennoch wurde das eitle Känguru sehr wütend, und seine Hänseleien gegen den Pinguin verstärkten sich. Der Pinguin wollte nicht mitmachen, jedoch machten immer alle mit, und so schloss er sich am Tag des Rennens der Gruppe an, die dem Fuchs zum Startpunkt folgte. Der Fuchs führte sie eine ganze Weile auf den Berg und machte sich dabei immer über den Pinguin lustig, darüber, ob er schwebend oder auf dem Bauch rutschend herunterkommen würde...

Aber als sie den Gipfel erreichten, schwiegen alle. Die Spitze des Berges war ein Krater, der einen großen See aufgefüllt hatte. Dann gab der Fuchs den Startschuss mit den Worten: "Das Rennen gewinnt derjenige, der zuerst die andere Seite des Sees erreicht. Der Pinguin rannte aufgeregt ungeschickt ans Ufer, aber einmal im Wasser, war seine Geschwindigkeit unschlagbar, und er gewann mit einem großen Unterschied, während das Känguru weinend, gedemütigt und halb ertrunken kaum das andere Ufer erreichte. Und obwohl es so schien, als wartete der Pinguin darauf, dass er den Spott erwiderte, hatte er aus seinem Leiden gelernt, und statt es zu erwidern, bot er ihm an, ihm das Schwimmen beizubringen.

An diesem Tag hatten alle eine tolle Zeit beim Spielen im See. Der Fuchs genoss es jedoch am meisten, denn er hatte es mit seinem Einfallsreichtum geschafft, dem eitlen Känguru einen Dämpfer zu verpassen.”

Diese Kurzgeschichte für Kinder von 3 bis 5 Jahren lehrt uns folgendes:

  • Wie wichtig Bescheidenheit im Wettkampf ist.
  • Sportlichkeit
  • Einfallsreichtum
  • Wissen, wie man gewinnt

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Vorteile von Kurzgeschichten für Kinder

Kurzgeschichten für Kinder haben den Vorteil, dass sie uns in wenigen Worten viel erzählen. Sie sind in der Lage, eine Reihe von Botschaften zu vermitteln, die für unsere Kinder sehr wichtig sind, vor allem in einem Alter, in dem sie beginnen, ihre eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Die Vorteile sind unter anderem:

  • Die Bindung zwischen Eltern und Kindern zu fördern.
  • Ihre Fantasie anzuregen.
  • Ihre Konzentration zu fördern.
  • Ihnen werden wichtige Werte gelehrt.
  • Sie erweitern ihren Wortschatz.

Lassen Sie uns die aktuelle Situation nutzen, um diese wertvollen und kurzen Geschichten zu genießen und zu verbreiten, mit denen Sie die Kreativität und Phantasie Ihrer Kinder anregen können. Lassen Sie uns Ihre Kreativität durch diese kleinen Geschichten fördern.

Wir von den HD Hoteles möchten Ihnen diese Liste der Kurzgeschichten für Kinder im Alter von 3 bis 5 Jahren ans Herz legen, um Ihren Kindern so ein weiteres Mittel der Unterhaltung zu bieten. Denn es fehlen nur noch wenige Tage, bis wir uns alle endlich wieder in die Arme schließen können.

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